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Elchsuche Teil 2 zwischen Bergen und Aarhus

Routenverlauf GesamtRoutenverlauf Gesamt

Tag 17 - Fahrt von Apta nach Mandal

Veröffentlicht am 03.07.2022

70km, 18°C, leicht bewölkt und sonnig, viel Gegenwind.

 

Heute nochmal eine längere Etappe. Nach der großen, langen Steigung und der rasanten Abfahrt danach haben wir an einer Tankstelle Rast gemacht und die Akkus wieder auf 80% nachgeladen. Das sollten dann reichen bis zum Ziel.

Unsere vorletzte Norwegen-Etappe führte uns durch zahlreiche Wälder, an mehreren Fjorden vorbei und wir sahen ein Reh mit ihrem drei Kitzen.

Ihr fragt Euch sicher warum wir unsere Tour "Elchsuche" nennen. Zumindest bekamen wir privat eine solche Frage und möchten kurz darauf eingehen. Vor 5 Jahren sind wir von Rostock aus Richtung Norwegen gefahren. Durch Dänemark, Schweden bis hoch nach Oslo. Auch dort fanden wir keine Elche, aber wir würden sooo gerne mal welche in freier Wildbahn sehen. Das war quasi unser Antrieb. Das es hier in Südnorwegen kaum Elche gibt,.....nun ja, dass haben wir verdrängt. Dort wo wir jetzt sind gibt es nur wenige Elche und heute haben wir das erste Verkehrsschild mit der Warnung vor Elche gesehen. In diesen, teilweise sehr mystisch anmutenden Wälder, roch es förmlich nach Elchen. Wenn sie irgendwo sind, dann ja wohl hier. Das bedeutet allerdings, dass wir wiederkommen müssen. Nicht allein wegen der Elche, aber auch. Wir wollen immer höher Richtung Norden. Na gut, vielleicht nicht mit dem E-Bike, wir werden ja auch nicht jünger, aber wir werden es planen. Die Elche können sich schonmal warm anziehen :-) Ihr könnt Euch also sicher sein,.......es wird eine Elchsuche Teil 3 geben.

 

Ein nächster Halt war an einem schönen Strand an der Nordsee.

Endlich mal Wasser mit Wellen :-) Ich musste einfach hinein, es war wunderbar. Apropos Wasser, Wasserfälle gab es natürlich auch wieder reichlich. Hätte ich fast vergessen ;-)

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Tag 16 - Fahrt von Fosseland nach Apta

Veröffentlicht am 02.07.2022

39km, 20°C, leicht bewölkt mit sonnigen Abschnitten.

 

Nochmal nur 39km zu fahren. Das klingt im ersten Moment wenig, aber schaut Euch gerne mal das Höhenprofil an. Außerdem wollen wir auch etwas von der Landschaft genießen und nicht nur km machen. Auch wenn es heute nur wenige Fotos gibt, die Landschaft ist immer noch wunderschön.

 

Achja, habe ich schon erwähnt, dass es hier eine Menge Wasserfälle gibt?

 

Auf halber Strecke eine Rast in Kvinesdal mit Live Musik auf einem Straßenfest. Immer mal wieder schien die Sonne, und die restlichen km bis zum nächsten Campingplatz waren ein Kinderspiel.

 

Diesmal ein Campingplatz am Ende eines Fjords mit Strand, schöner Hütte mit modernen Möbeln, überdachtes Schwimmbad mit sehr warmen Wasser und einigen Campern.

Wenn es nicht so windig gewesen wäre, wären wir ins Meer zum baden gegangen. Es war viel wärmer als die Seen zuvor. Wirklich salzig war es auch nicht. Kommt wohl von den ganzen Zuflüssen die überall in den Fjord fließen.

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Tag 15 - Fahrt von Bu nach Fosseland

Veröffentlicht am 02.07.2022

41km, 24°C, sonnig

Heute wieder eine kurze Fahrt mit vielen Berg- und Talfahrten. Es war ziemlich windig und es war Regen ab 15Uhr angesagt. Also sind wir ein wenig schneller gefahren, wenn die Berge uns ließen. Da es nach jeder steilen Auffahrt auch wieder zügig bergab ging, fielen uns die Steigungen gar nicht so schwer.

Radwege gibt es fast immer in den größeren Städten. Ansonsten geht´s über Landstraßen, die aber kaum befahren sind. So kommt man gut durchs Gebirge. Höchstgeschwindigkeiten von 60-65km/h sind bergab keine Seltenheit. Die Bremsen funktionieren auch mit dem ganzen Gepäck im Rücken sehr sehr gut.

Die Übernachtung war auf einem Campingplatz in einer Hütte geplant. Der Platz lag mitten im Wald, etwas oberhalb eines See´s, den man von der Hauptstraße aus nicht sehen konnte. Es war ein Jagd- und Hundeverein. Mit Pferden, Hühner und Hunde eben. Schon etwas gruselig, aber wir waren zum Glück nicht die einzigen und der ältere Mann an der Rezeption war sehr freundlich. Heute Abend etwas Essen? Neeee, hier nicht, meinte er. Aber wir könnten den 4km langen, 1860 gebauten Kutscherweg bis ins nächste Dorf nehmen. Dort könne man noch einkaufen. Also machte ich mich auf, noch vor dem Regen, schnell ins nächste Dorf zu fahren. 4km hinunter, teilweise sehr sehr steil und 4km wieder hinauf. Naja, mein Akku hatte ja noch genug Kapazität.

Die Hütte selber war mit einem Bad ausgestattet aber schon ziemlich alt. Von außen wirkte sie sehr gemütlich, aber von innen eher nicht. Ganz dünne Matratzen auf Holzlatten und Möbel die die besten Zeiten schon hinter sich hatten. 

Nun, für eine Nacht wird es reichen und um es vorweg zu nehmen, wir haben es überlebt.

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Tag 14 - Fahrt von Egersund nach Bu

Veröffentlicht am 30.06.2022

,50km, sonnig bei 24°C

 

Die wunderschöne Hütte am Fluss hatte leider kein Frühstück. Das haben wir in Egersund in der Fußgängerzone gefunden. Danach ging es weiter zur Nordsee und durch einige schöne kleine Dörfer hindurch. Es ging immer mal wieder bergauf, aber die Strecke war sehr gut zu fahren. Nur wenig Verkehr und teilweise schmale, asphaltierte Straßen nur für uns alleine. 

Dann wieder ein heftig  langer und steiler Anstieg über eine Bergkette. Danach wurden mit einer schöner Abfahrt hinein ins Tal und wieder zur Nordsee belohnt. Es ging dabei durch zwei Tunnel, wobei einer davon eine extra Fahrradspur hatte. Darin konnte man, bei entsprechender Voranmeldung, sogar übernachten. In Hängematten zwar, aber mit wunderschöner Aussicht durch felsige Naturfenster hindurch. Auf der Anhöhe gab es einen Rastplatz mit toller Aussicht und einen kleinen Imbisswagen, der uns dort oben mit frischen Waffeln für kleines Geld überraschte.

Unser Bed & Breakfast Hotel lag etwas abseits am Ende einer Sackgasse in einem kleinen Dorf, "Bu" genannt. Sehr idyllisch gelegen mit kleinem Hafen und nur wenige Häuser im Stil Norwegens. Das Hotel mit 4 Zimmern, einem Aufenthaltsraum, Terasse und Balkon, hatten wir ganz für uns alleine. Ein kurzer Anruf, es wurde der Schlüsselcode genannt und wir konnten rein. Das Frühstück war schon im Kühlschrank. Zum Glück, da man hier weit und breit nichts zu Essen bekommt. Der nächste Supermarkt ist 1 Stunde Fahrzeit mit dem Bike entfernt. Das Frühstück haben wir dann zu Abend gegessen und suchen uns morgen wieder etwas auf der Strecke.

 

Auch an diesem Ort könnte man gut und gerne ein paar Tage verweilen. Natur, Ruhe, Wasser und Wellen........was will man mehr?

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Tag 13 - Fahrt von Byrkjedal nach Egersund

Veröffentlicht am 29.06.2022

49km, 23°C, sonnig

Heute nochmal eine entspannte Fahrt durch die Berge. Immer entlang eines Flusses, der immer wieder, zu teils ziemlich großen Seen wird. Das Wasser total klar und schmeckt super. Lachse konnte man dennoch nur sehen, wenn sie im Fluss aus dem Wasser sprangen, um die teils starken Strömungen zu überwinden. Ich versuchte wie ein Braunbär ins Wasser zu steigen und einfach zu warten. Leider Fehlanzeige. Es gab keinen frischen Fisch zum Abend.

 

An einer geschützten Stelle am See mit Bademöglichkeit machten wir eine längere Pause. Ich, Stephan, war auch schwimmen. Ich denke die Temperaturen sind vergleichbar mit denen der Ostsee. Nicht warm aber auch nicht mega kalt. Auf jeden Fall ist das Panorama wieder fantastisch.

 

Zwischen zwei Bergen lagen ziemlich viele, bis zu hausgroße Felsen, als hätte sie jemand hineingeschüttet, um das Tal zu blockieren. Sie lagen dort aber schon mehrere Jahrtausende. Gigantisch.

Und wieder ging es durch einen Tunnel. Diesmal 1,4km lang, ziemlich kalt, aber diesmal kamen wir auf der anderen Seite des Berges auch wieder hinaus.

 

Dass es entlang der Strecke wieder gaaaaanz viele Wasserfälle gab, brauche ich wohl nicht mehr schreiben. 

 

Am Ziel angekommen vermischt sich das Flusswasser mit dem der salzigen Nordsee und unsere kleine Hütte lag direkt am Fluss mit den springenden Lachsen.

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Tag 12 - Fahrt von Lysebotn nach Byrkjedal

Veröffentlicht am 28.06.2022

86km, Von 0 auf 930m in den Schnee, wolkig mit sonnigen Abschnitten, 10°C Berg, 19°C Tal.

Das Wetter war perfekt für diese anstrengende Etappe. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Da haben die Norweger tatsächlich 1984 einen Kehrtunnel gebaut, damit man Lysebotn auch auf dem Landweg erreichen kann. Mal eben 550m hinein in den Berg und wieder 550m hinaus und dabei noch 140 Höhenmeter überwunden. Etwas gruslig war es in dem unverkleideten Tunnel schon, zumal man auf der gleichen Seite hinaus kommt wie man hinein gefahren ist. (Foto links)

Die 640 Höhenmeter bis zum Café schienen noch ganz einfach. 30% Akku verbraucht auf 6km Strecke. Wir haben den Akku am Café noch auf 95% laden können und sind nach 90min. Rast weitergefahren. Nochmal fast 300m bergauf und es wurde immer kälter. Schneereste begleiteten uns und die Landschaft wurde rau und schroff. Aber immer noch jede Menge Seen, die die ganzen Wasserfälle speisen, die wir zuvor von unten gesehen hatten.

 

 

 Der halbe Tag war schon vorbei und immer noch 70km zu fahren. Zum Glück ging es nun die meiste Zeit bergab, abgesehen von einigen Ausnahmen. Die Restkilometeranzeige stieg zwar stetig, aber leider nicht genug. Die letzten 10km sind wir dann ohne Motorunterstützung gefahren. Mit glühenden Hintern sind wir dann doch noch am frühen Abend in Byrkjedal angekommen. Ein kleines Dorf inmitten der Berge.

Es sind wieder wunderbare Fotos entstanden. Seht selbst im Reisealbum :-)

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Tag 11 - Aufenthalt in Lysebotn

Veröffentlicht am 27.06.2022

19°C, leicht bewölkt, kurzer leichter Nieselregel am Morgen, sonst trocken.

Der ursprüngliche Plan war eine Wanderung zum Kjeragbolten. Der runde Felsen, der zwischen zwei großen Felsen "steckt" und den man begehen kann. Leider war der Weg nicht als Wanderung ausgeschrieben, eher als eine Klettertour. Wir hatten nicht das nötige Equipment, geschweige denn die nötige Kondition. Also genossen wir die Natur, nach einem kurzen Schauer am Morgen auch das relativ warme, trockene Wetter. Der Wasserfall von gestern Abend wurde auch wieder "handzahm" und die Robben waren auch wieder da. Größere, sich langsam bewegende Schatten im Wasser ließen nur den Schluss zu, dass es sich hier um Schweinswale handeln muss. Man sah sie nur direkt unter der Wasseroberfläche.

Außer dem Geräusch der hunderten Wasserfälle hörte man nur ein paar Vögel zwitschern. Kein Autolärm......nichts weiter. Wir beschlossen kurzerhand ein Stück die Serpentinen hinauf zu fahren. Die Strecke, die für morgen geplant ist. Hoch auf den Gipfel, 7km Strecke und knapp 1km in die Höhe. Der Tunnel ist 1,1km lang und führt im Bogen hinauf durch den Berg. Eingang und Ausgang sind auf der selben Seite des Berges. Faszinierend. So ohne Gepäck geht es ganz gut. Auf einem Foto erkennt man die Strecke bis zu einem Café hinauf auf dem Gipfel.

Eine andere Strecke auf der anderen Seite des Fjords führte uns hinauf zu einem tollen, großen, über mehrere breite "Treppen" hinabrauschenden Wasserfall. Diesen hätten wir ohne E-Bikes niemals gefunden.

Am Abend sahen wir noch ein paar Basejumper hinab den Hang gleiten. Respekt!

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Tag 10 - Fahrt von Stavanger nach Lysebotn

Veröffentlicht am 27.06.2022

83km, davon ca. 40km mit der Fähre, 20°C, leichter Regen.

 

Wir wussten, wir hatten nur wenig Zeit bis zum beginnenden Regen. Deshalb ging es mit größter, elektrischer Unterstützung los zur Fähre in Lauvvik. Es fahren in den Lysefjord nur zweimal am Tag Fähren, die auch nicht kostenfrei sind. Wie gut das wir zwei Tage zuvor mit dem Schnellboot in den Fjord fuhren und die Aussicht bei strahlendem Sonnenschein kennen. 

Auf der Fähre nahm der Regen immer mehr zu und nach dem Anlanden in Lysebotn war der dortige Wasserfall zu einem mächtig breiten, lauten und tosenden Ereignis geworden. Wir bezogen direkt daneben eine kleine Holzhütte mit Blick auf den Fjord. Einfach Traumhaft.

Nach einem kurzen Nickerchen klarte es auf, der Regen hörte auf und bei einem Spaziergang am Hafen entlang sahen wir die ersten kleinen Robben. Total süß wie sie einen mit den großen Kulleraugen aus dem Wasser heraus ansehen. Für ein Foto waren sie leider zu weit weg. Ihr müsst es uns glauben.

Unsere nassen Sachen konnten wir dort gut trocknen. Die Nacht war durch die ganzen Wasserfälle ziemlich laut, aber dennoch unheimlich erholsam. Noch besser war das Aufwachen. Aber dazu mehr im nächsten Teil.

PS: Wir haben hier ein nettes, kleines Gästebuch. Wir würden uns freuen, wenn ihr einen kurzen Kommentar hinterlasst. Wir sind schon sehr neugierig, wer sich so alles unsere kleine Internetseite mit den Reiseblogs ansieht. Lieben Dank dafür!

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Tag 9 - Aufenthalt in Stavanger - Preikestolen

Veröffentlicht am 25.06.2022

24°C, leicht bewölkt, sonnig

Eigentlich das perfekte Wetter für den Aufstieg zum Preikestolen. Der Express Bus zum Startpunkt fuhr pünktlich um 8 Uhr los. Hindurch durch den längsten Unterwassertunnel Europas. 14,4km. Sehr beeindruckend.

Ankunft  am Base-Camp um 8:50Uhr. Die Rückfahrt war vom Busunternehmen für 14Uhr geplant. Also haben wir 2 Stunden für 4km hinauf und 2 Stunden hinab, sowie eine Stunde zum ausruhen. Soviel zur Theorie.

Im Internet gab es zuvor die schönsten Fotos von Holzplanken-Wege über die Hochsumpfgebiete...wir freuten uns drauf. 

Der erste Anstieg (400m) war heftig. Wir dachten schon wir gehen die zu überwindenden Höhenmeter von ca. 350m gleich auf den ersten Metern. Leider lagen wir da falsch. Bis auf die wenigen Meter über schöne Holzplanken-Wege ging es die ganze Zeit bergauf. Über Felsen und Stufen die dort verbaut waren. Die Stufen waren allerdings riesig. Mit meinen langen Beinen waren sie noch gut zu bewältigen, aber die arme Vonni hatte ihre liebe Mühe. Für sie war jede Stufe gleich wie das Erklimmen eines Felsbrocken.

Lange Rede, kurzer Sinn, wir haben den Aufstieg nach 2/3 der Strecke abgebrochen. An dieser Stelle war ein schöner Bergsee, den auch einige zum baden nutzten. Schließlich mussten wir die ganze Strecke (3km) wieder zurück kraxeln. 3km klingen jetzt nicht viel und die Fotos lassen nur erahnen wie mühsam es war.

Auf jeden Fall sind wir wieder heile unten angekommen und hatte noch 45min. Zeit bis der Bus losfuhr. Da wurde uns bewusst, dass wir es niemals in der vorgegebenen Zeit bis zum Preikestolen geschafft hätten.. Also alles richtig gemacht und die müden Knochen ins Hotel geschleppt.

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Tag 8 - Aufenthalt in Stavanger

Veröffentlicht am 24.06.2022

29°C wolkenlos, sonnig.

Heute Sightseeing in Stavanger. Erster Punkt die bunten Häuser der Innenstadt. Wunderschön. Danach zum Dom.......sieht sicher toll aus.....hinter dem Gerüst und dem Sichtschutz. Den Eingang dazu fanden wir nicht. Tssssss. Und sowas zu den beginnenden, lokalen Ferien. Aber es gab ja noch die Altstadt. Zum Glück wurde diese damals nicht abgerissen. Denkmalschutz ist schon was feines.....für den Außenstehenden.

Kurz vor knapp dann doch die Entscheidung den Lysefjord vom Schnellboot aus zu erforschen. Tickets gab es noch, und nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Boots- bzw. Platzvergabe ging es los. Knapp 80km/h und ca. 35min. später im Lysefjord, die erste Station eine im Fels gelegene Höhle. Dort haben früher die Bauern ihre Ernte versteckt. Zugang nur vom Wasser aus. Pfiffig.

Zweite Station der Preikestolen. Das Felsplateau das morgen auf uns wartet. Allerdings haben wir gehört das wir nicht die einzigen sein werden. Ferien sei Dank. Aber egal.- Wir würden uns ärgern wenn wir die Wanderung nicht machen würden.

Dritte Station dann der Whiskey-Wasserfall. Oberhalb dieses Wasserfalls lebte früher ein Bauer der heimlich Whiskey destilliert hat. Als man ihm auf die Schliche kam und ihn verhaften wollte, hat er sämtlichen Whiskey den Wasserfall hinunter gespült. Daher der passende Name. Eine lustige Geschichte. Nach dieser Abkühlung durch den Wasserfall ging es auf dem schnellsten Weg zurück nach Stavanger. Es hat mächtig viel Spaß gemacht, so schnell über das Wasser zu "fliegen".

Nach dem Abendessen dann zurück zum Hotel. Geplante Abfahrt morgen zum Preikestolen ist 8 Uhr........gääähhhnnn.

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